Franz Liszt
Psalm 13
Herr, wie lange willt du meiner so gar vergessen
Franz Liszt
Psalm 13
Herr, wie lange willt du meiner so gar vergessen
- Formazione organo
- Compositore Franz Liszt
- Editore Jean Guillou
- Edizione riduzione per organo per scaricare
- Casa Editrice Schott Musik
- Numero d'ordine ED20093-DL
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Descrizione:
Der XIII. Psalm gilt als eines der großartigsten und zugleich berührendsten Chorstücke Liszts. Die Solopartie ist ein Musterbeispiel für innigsten romantischen Ausdruck und atmet reinsten 'Bel Canto'-Geist. Das Werk beinhaltet zwei Fugen: die erste lyrisch-verhalten, die andere rhythmisch-kraftvoll.
Die große Orchesterbesetzung verlangt doppeltes Holz und vierfaches Blech. Ihre orchestrale Faktur stellt diese Komposition in eine Reihe mit Liszts Symphonischen Dichtungen oder der Dante-Symphonie.
Bei der Aufführung dieser Komposition auf der Orgel kam Guillou zu der Überzeugung, dass die schon einmal erarbeitete und erprobte Orgelbearbeitung zugleich eine sinnvolle Repertoireergänzung für jeden Kirchenmusiker darstellt, der das Werk zwar gerne aufführen würde, die Kosten und den Aufwand eines so großen Orchesterapparats jedoch scheut. Die Ausgabe bietet eine gute und praktikable Möglichkeit der Aufführung, die einen adäquaten Eindruck von diesem Meisterwerk vermittelt.
Aus dem Vorwort von Jean Guillou (in der Übersetzung von Wolfram Adolph)
Die große Orchesterbesetzung verlangt doppeltes Holz und vierfaches Blech. Ihre orchestrale Faktur stellt diese Komposition in eine Reihe mit Liszts Symphonischen Dichtungen oder der Dante-Symphonie.
Bei der Aufführung dieser Komposition auf der Orgel kam Guillou zu der Überzeugung, dass die schon einmal erarbeitete und erprobte Orgelbearbeitung zugleich eine sinnvolle Repertoireergänzung für jeden Kirchenmusiker darstellt, der das Werk zwar gerne aufführen würde, die Kosten und den Aufwand eines so großen Orchesterapparats jedoch scheut. Die Ausgabe bietet eine gute und praktikable Möglichkeit der Aufführung, die einen adäquaten Eindruck von diesem Meisterwerk vermittelt.
Aus dem Vorwort von Jean Guillou (in der Übersetzung von Wolfram Adolph)