Anton Bruckner
0. Symphonie in d-Moll
bearbeitet für Orgel solo von Eberhard Klotz
Anton Bruckner
0. Symphonie in d-Moll
bearbeitet für Orgel solo von Eberhard Klotz
- Formazione organo
- Compositore Anton Bruckner
- Editore Eberhard Klotz
-
Difficoltà
- Edizione spartiti
- Casa Editrice Edition Merseburger
- Numero d'ordine MERSEB1771
IVA inclusa,
Escluse le spese di spedizione
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Descrizione:
I. Allegro, II. Andante, III. Scherzo, Schnell, Trio Langsamer und ruhiger, IV. Finale
Bruckners sogenannte Nullte, die aber richtigerweise eigentlich schon seine 2. Sinfonie ist, entstand im Jahre 1869. […] Die Nullte weist zudem musikalisch schon auf die 3. Sinfonie hin, wie etwa bei der Idee des Anfangs, der sich über einem leeren Quintklang steigernd, wie aus dem Nichts heraus entwickelt. Auch zeigen sich in ihr schon musikalische Ansätze zur 2. Sinfonie, wie etwa in den Figuren des Scherzos. Auch wenn manches davon in diesen späteren Sinfonien vielleicht noch umfangreicher ausgearbeitet erscheint, bleibt die Nullte dennoch ein eigenständiges und originelles Frühwerk Bruckners. […] Die Nullte ist wie alle anderen Sinfonien Bruckners ein meisterhaft gearbeitetes Werk, voll von musikalischen Einfällen, harmonischem Reichtum und Lebenskraft.
–aus dem Vorwort von Eberhard Klotz
Bruckners sogenannte Nullte, die aber richtigerweise eigentlich schon seine 2. Sinfonie ist, entstand im Jahre 1869. […] Die Nullte weist zudem musikalisch schon auf die 3. Sinfonie hin, wie etwa bei der Idee des Anfangs, der sich über einem leeren Quintklang steigernd, wie aus dem Nichts heraus entwickelt. Auch zeigen sich in ihr schon musikalische Ansätze zur 2. Sinfonie, wie etwa in den Figuren des Scherzos. Auch wenn manches davon in diesen späteren Sinfonien vielleicht noch umfangreicher ausgearbeitet erscheint, bleibt die Nullte dennoch ein eigenständiges und originelles Frühwerk Bruckners. […] Die Nullte ist wie alle anderen Sinfonien Bruckners ein meisterhaft gearbeitetes Werk, voll von musikalischen Einfällen, harmonischem Reichtum und Lebenskraft.
–aus dem Vorwort von Eberhard Klotz