Katharina Wagner, Holger von Berg
Diskurs Bayreuth 1: Sündenfall der Künste?
Richard Wagner, der Nationalsozialismus und die Folgen
Katharina Wagner, Holger von Berg
Diskurs Bayreuth 1: Sündenfall der Künste?
Richard Wagner, der Nationalsozialismus und die Folgen
- Formazione letteratura
- Compositore Katharina Wagner Holger von Berg
- Editore Marie Luise Maintz
- Edizione libro
- Casa Editrice Bärenreiter Verlag
- Numero d'ordine BVK2465
IVA inclusa,
Escluse le spese di spedizione
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Descrizione:
Wurde Richard Wagners Werk für die Zwecke des Nationalsozialismus ‚nur‘ benutzt, oder waren seine Kompositionen und Schriften mitverantwortlich für die Entwicklung dieser rassistisch-nationalistischen Ideologie? Ist der 'Sündenfall' Wagners Kunst eingeschrieben? Wem ‚gehört‘ Wagner?
Die Kontroverse über die Nachbarschaft zwischen Kunst und Barbarei, die schon Thomas Mann umtrieb, ist Ausgangspunkt dieses Themenbuches der Bayreuther Festspiele. Prominente Künstler, Historiker, Kunstwissenschaftler und Publizisten führen darin einen lebendigen Diskurs in Form von Texten, Interviews und Streitgesprächen über den aktuellen Stand zum 'Fall Wagner'.
Aus dem Inhalt:
Micha Brumlik und Irmela von der Lühe diskutieren das Dreieck Wagner - Hitler - Thomas Mann
Dieter Schnebel und Klaus Zehelein berichten als Zeitzeugen der Nachkriegszeit
Ulrich Konrad, Silke Leopold, Dörte Schmidt und Reinhard Kapp beleuchten musikwissenschaftliche Aspekte der Rezeption
Die Kontroverse über die Nachbarschaft zwischen Kunst und Barbarei, die schon Thomas Mann umtrieb, ist Ausgangspunkt dieses Themenbuches der Bayreuther Festspiele. Prominente Künstler, Historiker, Kunstwissenschaftler und Publizisten führen darin einen lebendigen Diskurs in Form von Texten, Interviews und Streitgesprächen über den aktuellen Stand zum 'Fall Wagner'.
Aus dem Inhalt:
Micha Brumlik und Irmela von der Lühe diskutieren das Dreieck Wagner - Hitler - Thomas Mann
Dieter Schnebel und Klaus Zehelein berichten als Zeitzeugen der Nachkriegszeit
Ulrich Konrad, Silke Leopold, Dörte Schmidt und Reinhard Kapp beleuchten musikwissenschaftliche Aspekte der Rezeption