Manuel Rodrigues Coelho
3 Tentos
Manuel Rodrigues Coelho
3 Tentos
- Formazione quartetto di flauti dolci (SATB)
- Compositore Manuel Rodrigues Coelho
- Editore Carmen Radestock-Ehinger
-
Difficoltà
- Edizione partitura e parti
- Casa Editrice Friedrich Hofmeister Musikverlag
- Numero d'ordine FH3565
sarà spedito in 1-2 giorni lavorativi
IVA inclusa,
Escluse le spese di spedizione
Non disponibile in tutti i Paesi. Saperne di più
Descrizione:
Padre Manuel Rodrigues Coelho, geb. vor 1583 zu Elvas, gest. nach 1623 wahrscheinlich in Lissabon, war zunächst Organist und Komponist in Elvas, ab 1603 Domorganist in Lissabon und Mitglied der königlichen Kapelle.
P.M.R.Coelho gilt als der bedeutendste portugiesische Komponist seiner Zeit, der schon zu seinen Lebzeiten großen Ruhm erlangte. Seine 'Flores de Musica para o instrumento de tecla e harpa' sind eine Sammlung von 24 Tentos (Ricercari), die im Jahr 1620 in Lissabon erschienen ist. Von diesen Tentos, für Tasteninstrument oder Harfe geschrieben, wurden hier drei ausgewählt. Da der Komponist in erster Linie an die Orgel gedacht haben wird, bietet sich als klangliche Alternative auch ein Blockflötenquartett an.
Bei der Bearbeitung hat sich die Herausgeberin so weit als möglich an den Originaltext. Offensichtliche Druckfehler wurden berichtigt. Wo es wegen des begrenzten Tonumfangs der Blockflöten erforderlich war, wurde ein Stimmentausch und auch Oktavierungen vorgenommen, es wurden auch Versetzungszeichen als Alternative unter den Noten ergänzt.
P.M.R.Coelho gilt als der bedeutendste portugiesische Komponist seiner Zeit, der schon zu seinen Lebzeiten großen Ruhm erlangte. Seine 'Flores de Musica para o instrumento de tecla e harpa' sind eine Sammlung von 24 Tentos (Ricercari), die im Jahr 1620 in Lissabon erschienen ist. Von diesen Tentos, für Tasteninstrument oder Harfe geschrieben, wurden hier drei ausgewählt. Da der Komponist in erster Linie an die Orgel gedacht haben wird, bietet sich als klangliche Alternative auch ein Blockflötenquartett an.
Bei der Bearbeitung hat sich die Herausgeberin so weit als möglich an den Originaltext. Offensichtliche Druckfehler wurden berichtigt. Wo es wegen des begrenzten Tonumfangs der Blockflöten erforderlich war, wurde ein Stimmentausch und auch Oktavierungen vorgenommen, es wurden auch Versetzungszeichen als Alternative unter den Noten ergänzt.