Johannes Brahms
Trio a-Moll op. 102
für Violine, Violoncello und Klavier vierhändig (nach dem Konzert für Violine, Violoncello und Orchester)
Johannes Brahms
Trio a-Moll op. 102
für Violine, Violoncello und Klavier vierhändig (nach dem Konzert für Violine, Violoncello und Orchester)
- Formazione violino, violoncello e pianoforte
- Compositore Johannes Brahms
- Edizione spartiti
- Casa Editrice Sikorski Musikverlag
- Numero d'ordine SI1753
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Descrizione:
Die 1898, also bereits ein Jahr nach Brahms' Tod erschienenen, noch zu seinen Lebzeiten entstandenen Bearbeitungen von dessen vier Sinfonien durch den Komponisten Friedrich Hermann (1828-1907) sind ein Beispiel dafür, wie durch die Hinzuziehung eines weiteren Pianisten eben diese orchestrale Wirkung erzielt werden kann. Hermann nannte sie 'Werke für Pianoforte zu 4 Händen mit Violine und Violoncell'.
Dem immer wieder geäußerten Wunsch der Mitglieder von Klaviertrios nach einer brauchbaren Kammermusikfassung des Doppelkonzertes op. 102 von Brahms wird nun durch die Übertragung des Orchestermaterials im Sinne Friedrich Hermanns erstmals entsprochen.
Mit Rücksicht auf den Konzertcharakter werden nur im großen Tutti des ersten Satzes und in anderen kurzen Tuttiabschnitten die solistischen Stimmen zur Ergänzung der Klavierparts hinzugezogen; als Klaviertrio im traditionellen Sinn ist diese Arbeit nicht anzusehen. An wenigen Stellen wurde die für den großen Orchesterapparat konzipierte Dynamik vorsichtig den kammermusikalischen Bedürfnissen nach Ausgewogenheit und Druchsichtigkeit angepasst.'
(Cord Garben)
Dem immer wieder geäußerten Wunsch der Mitglieder von Klaviertrios nach einer brauchbaren Kammermusikfassung des Doppelkonzertes op. 102 von Brahms wird nun durch die Übertragung des Orchestermaterials im Sinne Friedrich Hermanns erstmals entsprochen.
Mit Rücksicht auf den Konzertcharakter werden nur im großen Tutti des ersten Satzes und in anderen kurzen Tuttiabschnitten die solistischen Stimmen zur Ergänzung der Klavierparts hinzugezogen; als Klaviertrio im traditionellen Sinn ist diese Arbeit nicht anzusehen. An wenigen Stellen wurde die für den großen Orchesterapparat konzipierte Dynamik vorsichtig den kammermusikalischen Bedürfnissen nach Ausgewogenheit und Druchsichtigkeit angepasst.'
(Cord Garben)