Olga Magidenko
Erdbeben (Hephaistos) op. 91b (2014)
für Klarinette, Posaune und Kontrabass
Olga Magidenko
Erdbeben (Hephaistos) op. 91b (2014)
für Klarinette, Posaune und Kontrabass
- Formazione Clarinetto, trombone e contrabbasso
- Compositore Olga Magidenko
- Edizione partitura e parti
- Casa Editrice Furore Verlag
- Numero d'ordine FUR10161
IVA inclusa,
Escluse le spese di spedizione
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Descrizione:
Erdbeben (Hephaistos) op. 91b, 2014 (21’)
für Klarinette, Posaune und Kontrabass
Die Musik entspinnt sich über drei Sätze, beginnend mit einer Verdichtung im ersten Satz (die Warnungen, die niemand wahrhaben will), gefolgt von einem großen Höhepunkt im zweiten Satz (das verheerende Erdbeben), und schließlich der Trauer im dritten Satz über die erlittenen Verluste.
Die Menschen lassen sich in ihrem Alltag treiben, arbeiten, treffen sich, feiern, und verschließen sich vor den bedrohlichen Vorzeichen. Hephaistos schmiedet, und düstere Signale künden von Unheil, doch die Warnungen werden erst erkannt, wenn es bereits zu spät ist.
Der erste Satz ist ein melancholischer Walzer, in dem das erste Thema des Vorspiels wiederholt als Warnung ertönt. Der zweite Satz, eine rasende Volksfeier, zeigt Menschen, die ihre Sorgen verdrängen, bis die Katastrophe über sie hereinbricht. Der dritte Satz ist von Trauer geprägt, beginnt erneut mit dem ersten Thema des Vorspiels und lässt dann das Thema des dritten Satzes zur vollen Entfaltung gelangen.
für Klarinette, Posaune und Kontrabass
Die Musik entspinnt sich über drei Sätze, beginnend mit einer Verdichtung im ersten Satz (die Warnungen, die niemand wahrhaben will), gefolgt von einem großen Höhepunkt im zweiten Satz (das verheerende Erdbeben), und schließlich der Trauer im dritten Satz über die erlittenen Verluste.
Die Menschen lassen sich in ihrem Alltag treiben, arbeiten, treffen sich, feiern, und verschließen sich vor den bedrohlichen Vorzeichen. Hephaistos schmiedet, und düstere Signale künden von Unheil, doch die Warnungen werden erst erkannt, wenn es bereits zu spät ist.
Der erste Satz ist ein melancholischer Walzer, in dem das erste Thema des Vorspiels wiederholt als Warnung ertönt. Der zweite Satz, eine rasende Volksfeier, zeigt Menschen, die ihre Sorgen verdrängen, bis die Katastrophe über sie hereinbricht. Der dritte Satz ist von Trauer geprägt, beginnt erneut mit dem ersten Thema des Vorspiels und lässt dann das Thema des dritten Satzes zur vollen Entfaltung gelangen.