Josef Gabriel Rheinberger
Kyrie JWV 155
für Chor und Streichorchester (Fassung für Chor und Klavier (Orgel))
Josef Gabriel Rheinberger
Kyrie JWV 155
für Chor und Streichorchester (Fassung für Chor und Klavier (Orgel))
- Formazione coro misto (SATB) e pianoforte
- Formazione opzionale coro misto (SATB) e organo
- Compositore Josef Gabriel Rheinberger
-
Difficoltà
- Edizione riduzione per pianoforte
- Casa Editrice Friedrich Hofmeister Musikverlag
- Numero d'ordine FH2988
sarà spedito in 1-2 giorni lavorativi
IVA inclusa,
Escluse le spese di spedizione
Non disponibile in tutti i Paesi. Saperne di più
Descrizione:
Pünktlich zum 175. Geburtstag Rheinbergers präsentieren wir hier die Erstausgabe des bisher unentdeckten Kyrie in a-Moll für Chor und Streichorchester.
Im Zuge der Recherchen zu ihrem Buch 'Neue Töne braucht das Land! Die Frankfurter Mozart-Stiftung im Wandel der Geschichte (1838 - 2013)', das im Mai 2013 im Verlag der Frankfurter Bürgerstiftung erschienen ist, entdeckte Dr. Ulrike Kienzle das vorliegende Kyrie in a-Moll für vier Singstimmen und Streicher von Josef Rheinberger. In seinen Bewerbungsunterlagen fand die Musikwissenschftlerin das sorgfältig geschriebene Autograph.
Das Stück ist wahrscheinlich unter der Ägide von Rheinbergers Feldkircher Lehrer Philipp Schmutzer entstanden. Im Rheinberger-Werkverzeichnis von Hans-Josef Irmen (Thematisches Verzeichnis der musikalischen Werke Gabriel Josef Rheinbergers, Regensburg 1974, S. 565) ist es zwar als JWV 155 geführt, aber eine Partitur davon war im Rheinberger-Archiv Vaduz nicht mehr auffindbar.
Es handelt sich somit um das einzige derzeit bekannte Exemplar des Werkes, womöglich überhaupt um das Einzige.
Erstdruck
Im Zuge der Recherchen zu ihrem Buch 'Neue Töne braucht das Land! Die Frankfurter Mozart-Stiftung im Wandel der Geschichte (1838 - 2013)', das im Mai 2013 im Verlag der Frankfurter Bürgerstiftung erschienen ist, entdeckte Dr. Ulrike Kienzle das vorliegende Kyrie in a-Moll für vier Singstimmen und Streicher von Josef Rheinberger. In seinen Bewerbungsunterlagen fand die Musikwissenschftlerin das sorgfältig geschriebene Autograph.
Das Stück ist wahrscheinlich unter der Ägide von Rheinbergers Feldkircher Lehrer Philipp Schmutzer entstanden. Im Rheinberger-Werkverzeichnis von Hans-Josef Irmen (Thematisches Verzeichnis der musikalischen Werke Gabriel Josef Rheinbergers, Regensburg 1974, S. 565) ist es zwar als JWV 155 geführt, aber eine Partitur davon war im Rheinberger-Archiv Vaduz nicht mehr auffindbar.
Es handelt sich somit um das einzige derzeit bekannte Exemplar des Werkes, womöglich überhaupt um das Einzige.
Erstdruck