Alon Wallach
Aschkenaz
6 vierstimmige Sätze nach jüdischer Folklore für gem. Chor mit optionaler Percussionsbegleitung
Alon Wallach
Aschkenaz
6 vierstimmige Sätze nach jüdischer Folklore für gem. Chor mit optionaler Percussionsbegleitung
- Formazione coro misto
- Formazione opzionale coro misto e percussioni
- Compositore Alon Wallach
-
Difficoltà
- Edizione partitura corale
- Casa Editrice Breitkopf & Härtel KG
- Numero d'ordine CHB32107
IVA inclusa,
Escluse le spese di spedizione
- Scala di quantità:
- da 15 pz 15,21 €
- da 25 pz 14,37 €
- da 40 pz 13,52 €
- da 60 pz 12,68 €
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Descrizione:
Alon Wallach wurde 1980 in Jerusalem geboren. Seine musikalische Ausbildung begann mit Geigenunterricht, später wechselte er zur Gitarre. Ab 2002 folgte sein Studium an der staatlichen Hochschule für Musik in Stuttgart. Bereits seit Beginn des Studiums ist Wallach der Gitarrist der Asamblea Mediterranea, einem Ensemble, das sich auf die Musik der Sepharden spezialisiert hat. Wallach schreibt die Arrangements für das Ensemble und ist heute dessen musikalischer Leiter.
Nach dem großen Erfolg des Vorgängerbandes "Sepharad", der die Musik der sephardischen Juden in den Vordergrund stellt, schließen wir nun mit einem zweiten, völlig neuen Band an. Die aschkenasische Melodik, die wir heute u.a. aus der so genannten Klezmer-Musik kennen, bildet den weitaus bekannteren Teil der jüdischen Musiktradition. Mit dem Jiddisch, das dem Deutschen recht verwandt ist, bietet sich Chören nunmehr nicht nur die Möglichkeit, in die aschkenasische Musik, sondern auch in die reizende und - uns oftmals bekannt vorkommende - Sprachwelt des Jiddisch einzutauchen.
Nach dem großen Erfolg des Vorgängerbandes "Sepharad", der die Musik der sephardischen Juden in den Vordergrund stellt, schließen wir nun mit einem zweiten, völlig neuen Band an. Die aschkenasische Melodik, die wir heute u.a. aus der so genannten Klezmer-Musik kennen, bildet den weitaus bekannteren Teil der jüdischen Musiktradition. Mit dem Jiddisch, das dem Deutschen recht verwandt ist, bietet sich Chören nunmehr nicht nur die Möglichkeit, in die aschkenasische Musik, sondern auch in die reizende und - uns oftmals bekannt vorkommende - Sprachwelt des Jiddisch einzutauchen.