Sixtus Bachmann
Doppelchörige Messe
Sixtus Bachmann
Doppelchörige Messe
- Formazione coro
- Compositore Sixtus Bachmann
- Edizione spartiti
- Casa Editrice Strube Verlag
- Numero d'ordine STRUBE9105
IVA inclusa,
Escluse le spese di spedizione
Non disponibile in tutti i Paesi. Saperne di più
Descrizione:
Reihe: 'Denkmäler der Musik in Baden-Württemberg', Band 5. Doppelchörige Messe für acht Singstimmen mit Orchester. Musik aus dem oberschwäbischen Prämonstratenser-Kloster Obermarchtal. Vorgelegt von Rudolf Faber. Leinen - Sixtus Bachmann (1754-1825), der sich autodidaktisch zum Komponisten und Organisten ausgebildet hatte, trat 1771 in das Kloster Marchtal ein, wo er als Musiklehrer und Regens Chori wirkte. Nach der Säkularisation übernahm er eine Pfarrstelle in Reutlingendorf.
Die in zwei Handschriften (heute in Einsiedeln und Solothurn) überlieferte Festmesse ist dadurch gekennzeichnet, dass sie über die üblichen Mess-Sätze hinausgehende Texte enthält. Dem Kyrie ist ein als Introitus anzusehendes Venite exultemus vorangestellt und mit ihm musikalisch verklammert. Auffälliger ist die Vertonung zweier Priestergebete: Dem knapp gehaltenen Sanctus mit Osanna I und Benedictus und dem fugierten Osanna II folgt als Elevationsmusik das Supplices rogamus, und an das Agnus Dei schliesst sich das Placeat tibi Sancta Trinitas an. Letzteres steht deutlich anstelle eines Dona nobis pacem, das nicht als eigener Formteil ausgestaltet ist. Im Credo schweigen die hohen Chorstimmen.
Die in zwei Handschriften (heute in Einsiedeln und Solothurn) überlieferte Festmesse ist dadurch gekennzeichnet, dass sie über die üblichen Mess-Sätze hinausgehende Texte enthält. Dem Kyrie ist ein als Introitus anzusehendes Venite exultemus vorangestellt und mit ihm musikalisch verklammert. Auffälliger ist die Vertonung zweier Priestergebete: Dem knapp gehaltenen Sanctus mit Osanna I und Benedictus und dem fugierten Osanna II folgt als Elevationsmusik das Supplices rogamus, und an das Agnus Dei schliesst sich das Placeat tibi Sancta Trinitas an. Letzteres steht deutlich anstelle eines Dona nobis pacem, das nicht als eigener Formteil ausgestaltet ist. Im Credo schweigen die hohen Chorstimmen.