Michael Zeh
A Galactic Suite
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Michael Zeh
A Galactic Suite
- Formazione banda
- Edizione partitura e parti
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Difficoltà
- Compositore Michael Zeh
- Casa Editrice Musikverlag Rundel
- Numero d'ordine MVSR2583
IVA inclusa,
Escluse le spese di spedizione
Descrizione:
A Galactic Suite' ist eine viersätzige programmatische Konzertsuite für Blasorchester, für die Michael Zeh (*1979) im Jahr 2008 mit dem 1. Preis beim Kompositionswettbewerb 'saxoniade' ausgezeichnet wurde.
Im ersten Satz 'space Odyssey' bricht das Orchester zu einer Reise ins Weltall auf und schwebt nach der spannenden Raketenzündung mit sphärischen Klängen von Flöten und Glockenspiel in unendliche Weiten davon.
Das erste galaktische Ziel ist das Sternbild des 'Orion', das zu den auffälligsten Sternbildern am Firmament gehört und dessen würdevoller Anblick im zweiten Satz der Suite musikalisch beschrieben wird. Orion war ein tapferer Jäger in der griechischen Mythologie, der damit prahlte, alle lebenden Tiere erlegen zu können. Dies erzürnte die Erdgöttin Gäa, sodass sie einen Skorpion sandte, um den Jäger zu töten. Diese Geschichte kann man auch am Sternenhimmel verfolgen, denn steigt das Sternbild des Skorpions im Osten auf, so geht Orion tödlich verletzt im Westen unter.
Die musikalische Reise durch das Weltall geht nun weiter zum Planeten 'Mars'. Aufgrund seiner blutroten Farbe wurde der Planet nach dem römischen Kriegsgott Mars benannt. Seine Verbindung zu den Elementen Feuer und Eisen wird im dritten Satz musikalisch umrissen.
Den Abschluss der erlebnisreichen Reise bildet der atemberaubende Anblick unzähliger Sternschnuppen, den 'Falling Stars'. Das Orchester wird für die musikalische Darstellung dieses Spektakels in fünf Gruppen aufgeteilt, die auf das Zeichen des Dirigenten hin jeweils eine bestimmte Tonfolge oder einen bestimmten Effekt zu spielen haben. So endet der abenteuerliche Ausflug ins All mit einem faszinierenden Sternschnuppen-Feuerwerk.
'A Galactic Suite' von Michael Zeh ist bewusst einfach gehalten, sodass es für Orchester ab der Unterstufe und Bläserklassen geeignet ist. Zudem ermöglicht die Basis-Instrumentation, die der Partitur zugrunde liegt, nicht nur eine wirkungsvolle Aufführung mit einer vollständigen Blasorchesterbesetzung, sondern auch bereits mit einer minimalen Besetzung (1 Flöte, 2 Klarinetten, 1 Altsaxophon, 2 Trompeten, 1 Posaune, 1 Tenorhorn/Euphonium, 1 Tuba und Schlagwerk), ohne damit die spektakuläre Wirkung der Suite zu schmälern.
Im ersten Satz 'space Odyssey' bricht das Orchester zu einer Reise ins Weltall auf und schwebt nach der spannenden Raketenzündung mit sphärischen Klängen von Flöten und Glockenspiel in unendliche Weiten davon.
Das erste galaktische Ziel ist das Sternbild des 'Orion', das zu den auffälligsten Sternbildern am Firmament gehört und dessen würdevoller Anblick im zweiten Satz der Suite musikalisch beschrieben wird. Orion war ein tapferer Jäger in der griechischen Mythologie, der damit prahlte, alle lebenden Tiere erlegen zu können. Dies erzürnte die Erdgöttin Gäa, sodass sie einen Skorpion sandte, um den Jäger zu töten. Diese Geschichte kann man auch am Sternenhimmel verfolgen, denn steigt das Sternbild des Skorpions im Osten auf, so geht Orion tödlich verletzt im Westen unter.
Die musikalische Reise durch das Weltall geht nun weiter zum Planeten 'Mars'. Aufgrund seiner blutroten Farbe wurde der Planet nach dem römischen Kriegsgott Mars benannt. Seine Verbindung zu den Elementen Feuer und Eisen wird im dritten Satz musikalisch umrissen.
Den Abschluss der erlebnisreichen Reise bildet der atemberaubende Anblick unzähliger Sternschnuppen, den 'Falling Stars'. Das Orchester wird für die musikalische Darstellung dieses Spektakels in fünf Gruppen aufgeteilt, die auf das Zeichen des Dirigenten hin jeweils eine bestimmte Tonfolge oder einen bestimmten Effekt zu spielen haben. So endet der abenteuerliche Ausflug ins All mit einem faszinierenden Sternschnuppen-Feuerwerk.
'A Galactic Suite' von Michael Zeh ist bewusst einfach gehalten, sodass es für Orchester ab der Unterstufe und Bläserklassen geeignet ist. Zudem ermöglicht die Basis-Instrumentation, die der Partitur zugrunde liegt, nicht nur eine wirkungsvolle Aufführung mit einer vollständigen Blasorchesterbesetzung, sondern auch bereits mit einer minimalen Besetzung (1 Flöte, 2 Klarinetten, 1 Altsaxophon, 2 Trompeten, 1 Posaune, 1 Tenorhorn/Euphonium, 1 Tuba und Schlagwerk), ohne damit die spektakuläre Wirkung der Suite zu schmälern.
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Space Odyssey
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Orion
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Mars (God of War)
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Falling Stars
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