Peter Iljitsch Tschaikowsky
Pezzo Capriccioso op. 62 für Violoncello und Orchester
Ausgabe für Violoncello und Klavier (Klavierauszug)
Peter Iljitsch Tschaikowsky
Pezzo Capriccioso op. 62 für Violoncello und Orchester
Ausgabe für Violoncello und Klavier (Klavierauszug)
- Formazione violoncello e pianoforte
- Compositore Peter Iljitsch Tschaikowsky
- Editore Wolfgang Birtel
- Edizione riduzione per pianoforte con solo/i
- Casa Editrice Ponticello Edition
- Numero d'ordine PON1019
sarà spedito in 1-2 giorni lavorativi
IVA inclusa,
Escluse le spese di spedizione
Non disponibile in tutti i Paesi. Saperne di più
Descrizione:
Tschaikowsky begann die Komposition am Pezzo capriccioso im August in Aachen und vollendete sie im September 1887 in Petersburg, in zwei Fassungen: für Solo-Violoncello begleitet von Klavier oder von Orchester. Das Werk ist dem Cellisten Anatoliy A. Brandukov gewidmet, der zuvor einige Verbesserungsvorschläge für den Solopart gemacht hatte und der es auch, begleitet vom Kompo- nisten am Klavier, erstmals aufführte: am 16./28. Februar 1888 in Paris, im Salon der Sängerin Maria Benardaki. Die Erstaufführung der Orchesterversion fand am 25. November / 7. Dezember 1889 in einem Extrakonzert der Russischen Musikgesellschaft statt. Solist war wiederum Brandukov, Tschai- kowsky stand am Dirigentenpult.
Bereits 1888 erschien zunächst der Klavierauszug, dann Orchesterpartitur und Stimmen beim Moskauer Verleger Jurgenson. In die Klavierstimme hat Tschaikowsky selbst noch zwei Varianten eingetragen. Die vorliegende Ausgabe folgt dem Notentext des Klavierauszuges der Alten Tschai- kowsky-Gesamtausgabe (Bd. 55b, Moskau: Staatlicher Musikverlag 1956) mit den handschriftlichen Varianten von Tschaikowsky - es ist die originale Fassung des Komponisten, ohne die späteren Änderungen durch Brandukov. Diese fanden Eingang in den Erstdruck und werden hier zusätzlich wiedergegeben; in diesem Fall ist nach Takt 141 ein Pausentakt für die Begleitung einzufügen, da die Solostimme abweicht.
Bereits 1888 erschien zunächst der Klavierauszug, dann Orchesterpartitur und Stimmen beim Moskauer Verleger Jurgenson. In die Klavierstimme hat Tschaikowsky selbst noch zwei Varianten eingetragen. Die vorliegende Ausgabe folgt dem Notentext des Klavierauszuges der Alten Tschai- kowsky-Gesamtausgabe (Bd. 55b, Moskau: Staatlicher Musikverlag 1956) mit den handschriftlichen Varianten von Tschaikowsky - es ist die originale Fassung des Komponisten, ohne die späteren Änderungen durch Brandukov. Diese fanden Eingang in den Erstdruck und werden hier zusätzlich wiedergegeben; in diesem Fall ist nach Takt 141 ein Pausentakt für die Begleitung einzufügen, da die Solostimme abweicht.